Sep 17, 2014

ProMosaik e.V. interviewt Frau Sabine Richter von E2M zum Thema regionale Entwicklung und Interkulturalität



Liebe Leserinnen und Leser,
anbei das Interview der Redaktion von ProMosaik e.V. mit Frau Sabine Richter von E2M, einer Gesellschaft, die sich im Bereich der regionalen Entwicklung in Österreich und im Ausland engagiert (Näheres finden Sie auf der Webseite der Firma: www.e2m-research.eu).
Dr. phil. Milena Rampoldi von ProMosaik e.V. hat Frau Richter zu den Themen der regionalen Entwicklung, Interkulturalität, der bunten Welt und der toleranten und friedlichen Gestaltung einer idealen, regionalen Gesellschaft befragt.
Ein wichtiges Thema ist dabei auch der Aufbau der wirtschaftlichen Gerechtigkeit und der Chancengleichheit, bei der die Arbeit mit Migrantinnen und Migranten in Europa ansetzen muss. Angesprochen wurde auch die regionale Entwicklung in Kriegsgebieten.
Bevor wir Frau Richter das Wort übergeben, möchten wir noch eine Selbstbeschreibung der engagierten Unternehmenin anführen:
„Ich berate Unternehmen und Regionen in Österreich, Italien und Südosteuropa in den Bereichen Strategie, Innovation, Qualität und internationale Zusammenarbeit. Auch bemühe ich mich um Integration und bessere Lebensumstände von Migranten in ihrem Umfeld sowie interreligiösen Dialog und kritische Hinterfragung aktueller religiöser Tendenzen.“
1.    Wie sehen Sie die Projektarbeit im Bereich der regionalen Entwicklung als fördernd für den interkulturellen und interreligiösen Dialog innerhalb der Gesellschaft?
Die Regionalentwicklung trägt dazu bei, die verschiedensten Bereiche einer Region (eines kleinen Tales bis hin zu einer wirklich größeren Region) zu bearbeiten und zu verbessern: Wirtschaft, Tourismus, Bildung, Energie(versorgung), Soziales etc.. Wichtig dabei ist, dass jeder dieser Bereiche nicht eigenständig betrachtet wird, sondern unter Berücksichtigung aller anderen Bereiche.
Wenn nun zum Beispiel die Wirtschaftssituation zu einer erhöhten Nachfrage nach Personal geführt hat, und sich in der Region Menschen verschiedener Kulturen niedergelassen haben, hat das auch Auswirkungen v.a. auf soziale und gesellschaftliche Bereiche: in Schule und Kindergarten entsteht plötzlich Bedarf an interkulturellen Kompetenzen, in Dörfern und Städten entstehen neue Freizeitgestaltungsangebote und Treffpunkte. Werden diese Bereiche übersehen – so wie es in Vergangenheit geschehen ist, als ein Gastarbeiter im wahren Sinne des Wortes nur ein Gast war – können Defizite entstehen. Als potentielle Beispiele seien genannt: Schulschwierigkeiten aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse, mangelnder Integration, Parallelwelten in Stadtteilen etc.
Heute heißt Regionalentwicklung immer noch und immer mehr „Wirtschaftliche Regionalentwicklung“: die Regionen sollen wettbewerbsfähiger werden. Bei einer einfachen Bürgerbefragung in vielen Regionen stellen wir jedoch fest: es sind nicht nur wirtschaftliche Themen allen unter den Fingernägeln brennen, nein. Wir werden mit dem Zusammenleben von über 70 Ursprungs- Nationalitäten in Europas Kleinstädten konfrontiert, in denen insbesondere die Jugend (teilweise der 3. Generation) sich nicht mit dem Land identifiziert in welchem sie aufwachsen. Sie sind auf der Suche nach einer eigenen Identität und „finden sich“ in einer verklärenden Surrealität der Herkunftsländer ihrer Familien. Größtenteils distanzieren sich ihre Eltern und Großeltern davon. Ich möchte nicht weiter ausholen zu welchen Problemen das führen kann.
Regionalentwicklungsprojekte im interkulturellen und interreligiösen Bereich sind wichtig, da sie die Probleme von einer anderen Perspektive aus angehen. Regionalentwickler sind sozusagen thematische Quereinsteiger. Sie kommen meist nicht aus dem sozialen Bereich, d.h. sie entwickeln keine Projekte aus dem sozialen oder kulturellen Kontext heraus. Sie gehen Probleme aus bestimmten Bereichen an und suchen Lösungen entlang der regionalen Wirkungskette. Projekte sind deshalb nicht „Wir – haben – uns – alle – lieb-„ Projekte, sondern Change- Projekte, auch Innovationsprojekte.
Ein Projekt ist in der Regionalentwicklung nur dazu da, um etwas zu verändern!

2.    Wie können verschiedene Religionen und Kulturen dazu beitragen, eine Gesellschaft bunt und gleichzeitig auch tolerant zu gestalten?
In der Begegnung!
Zusammenkommen und sich kennen lernen. Sich kennenlernen wollen. Sich einander vorstellen aber mit gegenseitigem Respekt: Die Freiheit eines Menschen beginnt dort wo die Freiheit eines anderen aufhört. Man muss sich bemühen diese Grenzen zu erkennen, und sie nicht ungestüm einrennen.
Es ist nicht nur wichtig, die Unterschiede anderer Religionen und Kulturen zu erkennen; gleich wichtig ist es, die Gemeinsamkeiten zu entdecken.
Das Wesentlichste ist die Gleichwertigkeit verschiedener Religionen und Kulturen anzuerkennen. Wir können Unterschiede haben, wir können Gemeinsamkeiten haben, aber mit unseren verschiedenen Religionen und Kulturen sind wir gleichwertig.

3.    Wie kann man die Identität einer Region festigen und sie gleichzeitig tolerant und offen für die anderen machen?
Das ist eine sehr interessante Frage. Versuchen wir doch, die Identität von Wien zu definieren… Hauptstadt von Österreich; ehemalige Hauptstadt der österreichisch- ungarischen Monarchie… was war das? Ein Vielvölkerstaat! Eigentlich das Sinnbild für kulturelle und religiöse Toleranz.
Man könnte nun in der Regionalentwicklung hergehen und die Strategie (bzw. eine Strategie) dieser Region neu ausrichten auf: Technologie- und Innovationsregion (was bereits geschehen ist).
Selbst dabei wird das Herzstück nicht ausgelassen. Technologie- und Innovationsregionen gibt es viele. Was gibt dem internationalen hochqualifizierten Techniker und Forscher den Hauptanreiz, sein Wissen und seine Kompetenzen in Wien anzusiedeln? Die Bezahlung oder der alt- österreichisch- ungarische Flair, die witzigen Namen in den Speisekarten, das Gefühl, im Herzen Österreichs zu sein und gleichzeitig irgendwo, weit abseits, in einem Waggon des Orient- Express oder an einem Laden an der Seidenstraße. Das Gefühl dass der leicht ausländische Akzent hierzulande edel klingt und nicht unterqualifiziert.
Gehen wir woanders hin, ins Villgrattental, die Hochburg Osttirols. Dort gibt es das Osttiroler Bergschaf. Vor noch nicht allzu langer Zeit war jeder ausgesprochene Gedanke einer Veränderung ein Tabu- Thema. Der Unternehmer Schett Josef kann ein Lied davon singen.
Man hat sich dort intensiv mit dem Schaf beschäftigt, die Schafwolle zu innovativen Produkten verarbeitet. Und man hat versucht, aus dem Fleisch des Schafes eine Wurst zu entwickeln, ohne Zufuhr anderer Fleischsorten oder tierischer Fette. Leider ist das Projekt eingestellt worden, weil die Wurst zu zäh und zu teuer war.
Würden wir heute dieses Projekt wieder aufgreifen, würden wir Experten der Halal- Fleischverarbeitung einbinden. Aus der Osttiroler Wurst würden wir eine Spezialität für den arabischen Raum entwickeln. Würde dieses Produkt erfolgreich in Dubai, den Emiraten platziert werden oder auch in europäischen Gastronomien die von muslimischen Gästen besucht werden, würde das in diesem urigen eigensinnigen verschlossenen Tal zu einer ganz besonderen Veränderung führen: der Öffnung für fremde Kulturen.

4.    Wie sehr erschweren heute Rassismus und Fremdenfeindlichkeit die regionale Entwicklung?
Rassismus und Fremdenfeindlichkeit hemmen die Entwicklung von Menschen bereits von klein auf. Es beginnt in der Schule, wo Kinder sich auf dem Pausenhof in Gruppen aufteilen. Ausgegrenzte Menschen distanzieren sich selbst noch zusätzlich, reagieren mit Aggressivität, also werden sie noch mehr ausgegrenzt, bleiben auch zurück, schaffen vielleicht den Schulabschluss nicht…
Auf der anderen Seite begegnen wir „Fremden“ mit einer gewissen Scheu, mit (pauschalen) Vorurteilen. Oft wird bereits in Schulen überreagiert, was später zu noch größeren Problemen führt.
In Deutschland gab es eine Zeit, da wurden Kinder mit Migrationshintergrund pauschal als hyperaktiv eingestuft und medikamentös behandelt.
Auch heute können Aktivität und höherer Anspruch nach Bewegung von Kindern mit Migrationshintergrund, in Volksschulen zu erhöhter Belastung des Lehrpersonals führen. Die Gründe und das eigentliche Problem sind schnell erklärt, wenn man einen Blick in die Lebensweise der Familien wirft. Das Leben spielt sich meist in den eigenen vier Wänden ab und nicht draußen, oft läuft den ganzen Tag über in voller Lautstärke der Fernseher, vielleicht daneben noch ein Computer. Die Familien sind oft kinderreicher als unsere: die Mutter ist sehr beschäftigt mit Haushalt, Kochen. Gäste kommen viel öfter als bei uns, auch meist unangemeldet. Die Kinder beschäftigen sich selbst, immer mehr und immer länger mit digitalen Medien, unkontrolliert. Die Familien legen keinen so hohen Wert auf Bewegung wie wir, sie gehen vielleicht Picknicken oder spazieren, halten sich an Wochenenden auf Spielplätzen auf, während unsereins mit den Kindern Sport betreibt. Es ist nicht nur eine kulturelle Frage sondern vor allem eine finanzielle Frage. Die Europäische Union scheint neuerdings nur noch Familien mit 2 Kindern für klassische Begünstigungen wie Familien- Zugtickets etc. vorzusehen. Was bedeutet das für eine Familie mit 5 oder gar 6 Kindern? Vielleicht kann sie sich kein Auto leisten, öffentliche Verkehrsmittel sind dann zu vergessen. Eine Jause beim Wandern, eine Fahrt mit der Seilbahn, Schifahren im Winter, viele dieser Dinge sind für eine Migrantenfamilie nicht nur nicht selbstverständlich, sondern vollkommen unmöglich. Ausserdem spart man ein oder zwei Jahre auf die Sommerferien in der „Heimat“.
Ich möchte an diesem Punkt lieber antworten: was kann die Regionalentwicklung gegen derartige negative Entwicklungen im Zusammenhang mit Migration tun?
Die Regionalentwicklung hat den Hebel und die Mittel, solchen Problemen vorzubeugen. Es gilt spezielle Freizeit-, Wochenend- Pakete für kinderreiche Familien zu schnüren, Projekte zu initiieren um die Familie zu motivieren, an regionalen Erholungs- und Freizeitaktivitäten teilzunehmen. Das würde für die Kinder nachhaltig mehr Ausgeglichenheit bewirken, was sich in der Schule wiederum niederschlägt, und und und.
Abgesehen davon, dass die Region an Wochenenden ein wenig bunter würde, dass die Verrichtung eines Gebets inmitten der Natur mittelfristig niemanden mehr schrecken würde, dass Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Background sich nicht nur am Fussballplatz gegenübersteht.

5.    Wie wichtig ist die Projektarbeit mit Migranten und warum?
Es ist nicht nur die eine Seite: dass wir uns mit Migration auseinandersetzen, und den Problemen der Migration. Nein. Die Projektarbeit führt zur Wertschätzung von Migranten als Teil unserer Gesellschaft und unserer Regionen. Und sie fordert Migranten, sich vermehrt in unserer Gesellschaft und Region zu engagieren.

6.    Welche Vorteile bieten Migranten für die Bereicherung unserer Gesellschaft?
Migranten sind nicht nur die klassischen „Problemmigranten“, Sozialhilfeempfänger, Flüchtlinge etc.
Aus welchen Gründen auch immer sie ihre Heimatländer verlassen haben, in den meisten Fällen haben sie sich fix hier in Europa niedergelassen. Vielleicht haben sie ihren Besitz im Heimatland aufgegeben, und hier neuen Besitz erworben.
Ein Großteil der Migranten arbeiten selbstständig, sind Unternehmensgründer, wenn auch oft nur sehr kleiner Unternehmungen, die vielleicht nicht nach europäischen Vorstellungen und Ansprüchen wirtschaften. Sie leisten jedoch in Summe einen beachtlichen Beitrag zur jeweiligen regionalen Wertschöpfung.
Oft importieren und vertreiben sie Produkte aus ihren Heimatländern, oder fertigen Produkte ihrer Tradition und Kultur. Das hat dazu geführt, dass wir sogar in Kleinstädten in Europa und auch im ländlichen Bereich internationale Produkte vorfinden, günstig das ganze Jahr über exotische Früchte einkaufen können.
In diesen Migranten- Unternehmen steckt ein Riesen- Potential dessen sich keiner bewusst ist. Teilweise meiden Einheimische diese Unternehmen, bemängeln den Auftritt und die Qualität. Andere Migranten hingegen kaufen ausschließlich von diesen Unternehmen da sie oft wesentlich billiger als einheimische sind. Es entstehen wieder Parallelwelten.
Diesen Kreislauf gilt es zu durchbrechen. Wir sind gefordert, den Bürger mit Migrationshintergrund als den Kunden unserer Produkte und Dienstleistungen zu sehen, den „unentdeckten Kunden“. Wir sind gefordert, Migranten- Unternehmen auf unseren Standard zu bringen, dies zu forcieren, damit parallele Einkaufs- und Wirtschaftswelten unterbunden werden, damit unsere und Migranten- Gesellschaften besser miteinander in Kontakt treten und mehr voneinander haben.

7.    Wie gestaltet sich die regionale Entwicklung in der dritten Welt? Auf welche Projekte blicken Sie zurück?
Wirtschaftliche Regionalentwicklung in Schwellen- und Entwicklungsländern ist ein eigenes Thema. Unsere Projekte haben da einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen.
Wir haben versucht, „faire“ Regionalentwicklungsprojekte in Ostafrika anzuregen, sind jedoch ein sehr kleines und wahrscheinlich auch naives, unerfahrenes Team mit dem Traum, die Welt verbessern zu wollen.
Da gab es ein sehr schönes Kaffee- Projekt. Der rohe Kaffee wird zu Spottpreisen aus einem Land ins Nachbarland verkauft, wo sich eine Rösterei befindet und er geröstet und verpackt wird. Dann wird er um den 4- fachen Preis zurück in das Ursprungsland verkauft, wo ihn die lokale Bevölkerung erwerben kann.
Wir wollten den einheimischen Kaffeeanbauern die Möglichkeit geben, den Kaffee selbst zu rösten. Dies sollte durch die Anschaffung bzw. Abtretung einer europäischen Anlage und der Durchführung von Schulungen ermöglicht werden. Aber wir haben die Rechnung nicht mit den europäischen Kaffeekonzernen gemacht! Jedes Know how wird teuer verkauft; es besteht nicht die Möglichkeit eine Röstanlage älteren Formats günstig zu erwerben. Abgesehen davon würde dann die europäische Firma in einen Strudel von Interessen internationaler Kaffeekonzerne geraten, die einheimische Kaffeeanbauer dauerhaft verpflichtet haben.
Wir wollten noch andere Projekte starten: Ein Entrepreneurship- Programm, ein Produktentwicklungszentrum, ein Bauprogramm für lokale Handwerker um regionale Materialien und regionales Unternehmertum zu stärken, und dem gigantischen chinesischen und amerikanischen Bauboom ein kleines faires Projekt entgegenzusetzen. Ergebnis war die Verwicklung in einen Straßenunfall unter merkwürdigen Umständen, Verhaftung und monatelanger Gefängnisaufenthalt unserer Mitarbeiterin, die Beobachtung durch mehrere (Geheim-)Organisationen und das plötzliche Stoppen aller Projekte von Seiten unseres Partners und Initiators (der aus dieser Region stammt)… viele offene Fragen. Eine Antwort: ohne Korruption – keine Chance. Zwei Jahre harte Arbeit, hohe Investitionskosten von unserer Seite und kein Projekt.

8.    Wie schwierig gestaltet sich die regionale Entwicklung in Kriegsgebieten und warum?
Unsere soeben geschilderte Projekterfahrung stammt aus einem ehemaligen Kriegsgebiet.
Ich persönlich hatte mit anderen Noch- Kriegsgebieten und ehemaligen Kriegsgebieten zu tun. Auf der einen Seite hat man Probleme mit den dortigen Behörden. Die Regierungen möchten natürlich dass nur Projekte initiiert werden, von denen ihre Mitglieder und Familien etwas davon haben. Möchte man abseits davon ein Projekt durchführen, kann das nicht mit europäischen Geldern co- finanziert werden, da die Rückverfolgbarkeit gewährleistet werden muss.
Auch in Nachkriegsgebieten wie zum Beispiel Bosnien gestaltet sich die Regionalentwicklung schwierig. Diese Länder sind immer noch zu sehr mit ihrer Infrastruktur beschäftigt, dort fließen die meisten Gelder hin. Wenn ich als Bürgermeister die Möglichkeit habe, Kanalisation und elektrische Versorgung zu finanzieren, dann tu ich das. Dann sind einige kleine Regionalentwicklungsprojekte wie ein Qualifizierungsprogramm für lokale Unternehmen zweitrangig. Auch möchte ich große Unternehmen ansiedeln… mir ist nicht bewusst, dass diese nur solange in meine Region kommen, als ich ihnen die besten Konditionen bieten kann…

9.    Wie kann regionale Entwicklung zum Weltfrieden beitragen? Warum sind Sie trotz der tragischen weltpolitischen Lage immer noch optimistisch?
Regionalentwicklung hat sehr viel mit Bewusstseinsbildung zu tun. In der Regionalentwicklung hat man nicht die großen Gelder zur Verfügung, um „die Welt zu verändern“, man kann nur Impulse setzen, erste kleine Schritte.
Regionalentwicklung integriert alle Stake- und Shareholder einer Region. Man möchte die Bürger abholen, mit all ihren Sorgen, Wünschen und Bedürfnissen. Man versucht Schnittstelle zu sein, zwischen den Bürgern, Unternehmen und Institutionen, Bürgermeistern und Regierungen.
Wir regen die vielen Akteure der Regionen ein, miteinander zu sprechen, zu philosophieren und zu arbeiten. Sich mit den Themen der anderen auseinanderzusetzen. Das ist jedes Mal ein Schritt, ein kleiner Beitrag in Richtung Frieden.
Der Friede ist oft gewährleistet durch Wohlstand. Aufgabe der Regionalentwicklung ist es, Wohlstand für alle sozialen Schichten der Region zu erarbeiten.

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